1.      Trinke ausreichend! Dies gilt nicht nur für die Mittagspause. Dehydrierung ist der häufigste Grund für Müdigkeit und Konzentrationsmangel. Trinke also über den Tag verteilt am besten 2-3 Liter Wasser. Bei körperlich anstrengender Arbeit sollte natürlich mehr getrunken werden. Falls es dir schwerfällt, regelmäßig etwas zu trinken, dann mach es wie wir: Einige von uns erinnern sich gegenseitig daran, andere haben sich Merker an den Monitor geklebt.

2.      Iss dich fit! Die Pausen sind vor allem zur Entspannung und zum Essen da. Durch die Arbeit verliert dein Körper viel Energie, diese muss ihm sicherlich wieder zugeführt werden. Natürlich sollte man dabei auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, mithilfe der richtigen Vitamine kann das Gehirn besser und effizienter arbeiten. Wichtig dabei: Lass dir Zeit und stopf nicht alles in kurzer Zeit in dich hinein. 

Merke: Natürlich essen wir bei uns nicht nur gesund. Der Freitag, mittlerweile auch Bestelltag genannt, wird dafür genutzt, gemeinsam etwas zu bestellen. Ich fungiere mittlerweile als Organisator des Ganzen und werde liebevoll delivery Daniel genannt. Dennoch achten wir AUBIaner natürlich darauf, unsere Ernährung ausgewogen zu gestalten. An anderen Tagen gibt es dann anstatt Currywurst einen Salat zum Mittag.

3.      Halte deinen Kreislauf auf Trab! Bewegung schadet nie und vor allem im Büro, wo du viel sitzt, solltest du in deiner Pause für einen Ausgleich sorgen. Nach dem Essen unternehmen wir gerne mal einen kleinen Verdauungsspaziergang oder nutzen unseren Außenbereich für ein paar Dehnübungen. Vor allem im Gebäude lohnt es sich, regelmäßig die Treppe zu nehmen oder während einer Kaffeepause ein paar Kniebeugen zu machen.

4.      Powernap! Je nachdem, wie lange du Pause hast, kannst du deiner Konzentration auf die Sprünge helfen, indem du ein kurzes Nickerchen hältst. Wenn die Möglichkeit besteht, an einem ruhigen Ort die Augen zu schließen, zu schlafen oder für ein paar Minuten zu dösen, nutze sie. Dein Körper und Geist werden es dir danken.

Andere Kollegen von uns wohnen wiederum ganz in der Nähe des Büros und fahren in der Pause nach Hause, um sich dort eine Auszeit vom Arbeitsstress zu gönnen.

5.      Abschalten! Achte allgemein darauf, in deiner Pause abzuschalten. Wichtig dabei ist, das genaue Gegenteil deiner Arbeitstätigkeit zu machen, um auch hier für einen Ausgleich zu sorgen. Wenn du also viel vor dem Monitor sitzt, solltest du in deiner Pause eher raus gehen, dich bewegen und mit deinen Arbeitskollegen unterhalten, anstatt vor deinem Handy zu sitzen. Ganz wichtig ist aber vor allem, dass du nicht an deinem Arbeitsplatz Pause machst. Ein Tapetenwechsel bewirkt wahre Wunder, da er dir und deinem Körper symbolisiert, dass du jetzt Pause hast. Wir zum Beispiel versammeln uns regelmäßig in der Cafeteria und unterhalten uns über aktuelle Geschehnisse aus der Welt.

Beachtest du in Zukunft unsere Tipps, kannst du voller Elan und Motivation in die restlichen Arbeitsstunden des Tages starten!

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