AUBI-plus GmbH Donnerstag, 18. Oktober 2018 3 Minuten Lesezeit

Vom Nebenjob in die Ausbildung

Vor Beginn ihrer Ausbildung arbeitete Evelin bereits von Anfang Februar bis Ende Juli bei AUBI-plus. Ihre Aufgaben in der Kundenberatung umfassten die telefonische Akquise bis hin zur Beratung der Kunden. Wie sie sich gefühlt hat, ob die Zeit sich auf ihre Ausbildung ausgewirkt hat und wie es ihr gefallen hat, beschreibt sie in ihrem Beitrag.

Evelin an ihrem Arbeitsplatz in der Kundenberatung
Evelin an ihrem Arbeitsplatz in der Kundenberatung© AUBI-plus GmbH

Wie ist es dazu gekommen, dass du bereits vor der Ausbildung bei AUBI-plus gearbeitet hast?

In einem abschließenden Gespräch mit meinem zukünftigen Ausbilder sprach er mich auf meine aktuelle Situation an. Ich beendete im Februar die Schule und meinen Nebenjob und war auf der Suche nach einer anderen Tätigkeit. Um die Zeit bis zur Ausbildung sinnvoll zu gestalten, einigten wir uns auf eine Zusammenarbeit, in der ich zweimal wöchentlich bis zu meiner Ausbildung bei AUBI-plus arbeiten durfte.

Wie hast du dich vor deinem Start bei AUBI-plus gefühlt?

Am ersten Tag war ich natürlich unglaublich nervös, da es nicht nur ein normaler Nebenjob war, sondern ein Job in dem Unternehmen, in dem ich bald auch meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement starten wollte. Also doppelte Anspannung! Ich war froh, dass mein Arbeitsplatz in der Nähe meines zukünftigen Mentors Christian lag, den ich schon früh kennenlernen durfte. Mir wurde schnell klar, dass die vorherige Anspannung unbegründet war. Alle um mich herum waren mir gegenüber offen und freundlich. Hier also mein erster Vorteil: Zum Ausbildungsstart kannte ich bereits einige meiner neuen Kollegen.

Was waren deine Aufgaben?

Meine Aufgabe war die telefonische Kommunikation mit potenziellen Neukundenunternehmen. Vorab erläuterte mir Christian, worum es genau ging. Anschließend durfte ich bei einigen Telefonaten zuhören und mir einen Eindruck verschaffen. Kurz danach ging es auch schon aufs Ganze! Meine ersten Telefonate verliefen natürlich relativ angespannt. Ich war mir nicht sicher, ob meine Antworten auf die Fragen der Kunden richtig waren, aber da gab mir Christian schnell positive Rückmeldung. Mit der Zeit fiel meine Aufregung ab und durch die Erfahrung wurde es immer leichter, die richtigen Antworten zu finden. Neben dem Telefonieren war es meine Aufgabe, Kundendaten in unserem Administrationsbereich anzulegen, über den ich mir schnell einen Überblick verschaffen konnte.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Das Highlight der Zeit vor meiner Ausbildung war das 20-jährige Jubiläum von AUBI-plus. Allgemein war ich gespannt, wie die Kollegen abseits vom Arbeitsplatz sind. Das Jubiläum überraschte mich, es war klasse, in der lockeren Stimmung alle persönlich kennenzulernen. In Begleitung meines Freundes wurde es für mich persönlich ein großartiges Erlebnis, denn so konnte auch er meinen Arbeitsplatz begutachten und meine Arbeitskollegen kennenlernen.
Ein paar Wochen später war also der Ausbildungsbeginn gekommen, vor dem ich überhaupt nicht mehr nervös war. Ganz im Gegenteil: Ich freute mich auf die Erweiterung meines Aufgabenfeldes, vor allem aber darauf, endlich mit der Ausbildung zu starten.

Rückblickend kann ich sagen: Die Zeit vor meiner Ausbildung brachte mir nur Vorteile. Ich konnte bereits meinen Arbeitsplatz und meine Kollegen kennenlernen und wusste genau, welche Aufgaben ich übernehmen werde.