Wohin wird die Reise gehen?

Eins wusste ich im Vorfeld schon: Die Reise an meinem ersten Tag würde gemeinsam mit den anderen Auszubildenden, unseren Ausbildungsbeauftragten und unserer Ausbildungsleitung nach Bielefeld in die „Laserzone” zum Lasertag gehen.

Doch bevor wir uns auf den Weg dorthin machten, gab es für uns neue Azubis eine nette Begrüßung durch die Geschäftsführung und unsere Ausbildungsleiterin. Im Anschluss daran fand das erste Einarbeitungsmodul „Einarbeitung am Arbeitsplatz“ statt. Hier lernte ich auch zum ersten Mal meine neuen Kollegen und meinen Ausbilder kennen.

Die „Laserzone“

Als das Einarbeitungsmodul geschafft war, ging es für uns alle los in Richtung Bielefeld. In den vier Stunden, die wir in der „Laserzone“ verbracht haben, hatten wir auf jeden Fall jede Menge Spaß und Abwechslung. Wir haben zwar nicht alle Spielmodi ausprobieren können, aber auch die zwei, die wir gespielt haben, entweder in Teams oder Jeder gehen Jeden, waren anstrengender als ich dachte.

Nach jeder Runde konnten wir uns im Foyer der „Laserzone“ bei einem kühlen Getränk unsere Statistiken anschauen. Dabei konnte man klar erkennen: Im Verlauf des Tages wurden die meisten immer besser, auch wenn es zu Beginn ein paar Startschwierigkeiten gab.

So kam aus manchen Phasern, so heißen die „Waffen“ beim Lasertag, nämlich nicht der namensgebende Laser. Da brauchte man sich nicht zu wundern, wenn man eine Runde mit null Punkten abschloss. Doch auch diese Probleme ließen sich schnell beheben und alle konnten richtig Gas geben.

Lasertag als Teambuilding-Maßnahme kann ich auf jeden Fall wärmstens empfehlen.

Ein schönes Ende

Nach vier Stunden sportlicher Betätigung hatten wir auf jeden Fall eins: Hunger. Da traf es sich gut, dass bei unserer Rückkehr zum Bürohaus bereits ein vorbereiteter Grill, Salate und vieles mehr auf uns warteten - da war für jeden etwas dabei.

Bei netten und interessanten Gesprächen haben wir uns noch besser kennengelernt und auch viele andere Kollegen kamen kurz vorbei, um „Hallo“ zu sagen, sich vorzustellen und um uns willkommen zu heißen. Na gut, zugegeben, vielleicht kamen einige auch nur, weil sie den Grill gerochen haben, aber das ist bloß eine wage Vermutung und außerdem zählt ja bekanntlich der Wille.

So haben wir den Tag entspannt ausklingen lassen und ich konnte auch noch ein, zwei Fragen zum Ablauf der Ausbildung stellen.

Und am Ende des Tages?

Da kann ich nur sagen: Einen viel besseren Start in eine Ausbildung kann man eigentlich nicht haben. Alle waren super nett und die Atmosphäre des ganzen Tages war sehr angenehm und herzlich. Ich habe mich wirklich selten irgendwo so schnell aufgenommen und angekommen gefühlt.
Die Idee des Azubi-Tags ist auf jeden Fall klasse und er wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

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