Eine ereignisreiche erste Zeit

Da mein Probearbeitstag nicht lange her war und der Arbeitsvertrag erst kurz vorher unterschrieben wurde, lagen bereits vor meiner Ausbildung ereignisreiche Wochen hinter mir. Meine Nervosität steigerte sich von Tag zu Tag und nun war also der Start meiner Ausbildung gekommen. In meinem Kopf schwirrten unzählige Gedanken umher: Werden mich meine Kollegen ins Team integrieren? Habe ich bei auftretenden Problemen einen festen Ansprechpartner? Werde ich den Anforderungen der Aufgaben gerecht?

Soviel kann ich jetzt schon sagen: Auf meine anfänglichen Gedanken und Fragen bekam ich im Laufe der ersten Wochen viele Antworten. Aber dazu später mehr! 

Zu Beginn nahmen Firmeninhaber Heiko Köstring und Ausbildungskoordinatorin Melanie Sielemann die anderen Auszubildenden und mich herzlich in Empfang und ermöglichten uns anschließend einen Einblick in das Unternehmen und die verschiedenen Abteilungen. Wir erhielten zusätzlich einen Einarbeitungsplan, der mit Infoveranstaltungen und verschiedenen Modulen für die ersten Tage gefüllt war. Nach dem offiziellen Teil zeigte mir meine Mentorin, die mir für die Zeit der Ausbildung mit Rat und Tat zur Seite steht, meinen Arbeitsplatz. Im Anschluss bekam ich erstmals die Möglichkeit, meine neuen Kollegen kennenzulernen und mir meinen Arbeitsplatz einzurichten.

Kurz darauf neigte sich schon mein erster, aufregender Arbeitstag, der mit einer kleinen Feier anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der beiden IT-Abteilungsleiter abgeschlossen wurde, dem Ende zu.

Das Einarbeitungsprogramm

In den folgenden Tagen bekamen wir mithilfe der von Kollegen organisierten Module Einblicke in diverse Aufgabenfelder unseres Unternehmens. So stellte unser Vertriebsleiter die verschiedenen Dienstleistungen aus den Bereichen Ausbildungsmarketing und Arbeitgebermarketing vor, die auch gleichzeitig die Kernprodukte unseres Unternehmens sind. Darüber hinaus wurde uns „Best Place To Learn“, ein wissenschaftlich fundiertes Qualitätskonzept, in Form eines Gütesiegels nähergebracht. Dies wird von AUBI-plus an Unternehmen vergeben, die eine besonders gute Ausbildung anbieten.

Da sich die Zeit während des Einarbeitungsprogrammes besonders informativ gestaltete und ich in nahezu jeden Bereich einen Einblick erhalten konnte, vergingen die ersten Tage wie im Flug.

Nach der Einarbeitung

Im Anschluss an die Zeit der Einarbeitung begann also meine erste richtige Woche in der Marketing-Abteilung. Da mir meine Kollegen bei aufkommenden Fragen schon während der ersten Tage ausgiebig zur Seite standen, war meine anfängliche Aufregung fast wie verflogen.

Meine ersten Aufgaben lagen im Bereich der Webrecherche für Social Media. Von den Plattformen, auf denen wir zum Beispiel aktiv eine Seite betreiben, sind die wahrscheinlich bekanntesten Instagram oder Facebook. Am Ende der ersten Woche wurde es mir sogar ermöglicht, einen eigenen Instagram-Post für unsere Rubrik Bewerbungstipps zu verfassen.

Hauptsächlich erarbeite ich seitdem Beiträge für unseren eigenen Blog. Mittlerweile wurden bereits zwei meiner Beiträge mit den Titeln „Sorgen, Unsicherheiten und Wünsche kommender Azubis“ und „Die erste Wohnung – Ausbildung oder Studium in einer fremden Stadt“ veröffentlicht. Da sich die Auswahl der Beiträge an aktuellen Themen orientiert und gerade auch, weil ich meine eigenen Erfahrungen in die Texte einfließen lassen kann, schreibe ich die Beiträge für unseren Blog besonders gerne.

Viele gute Erfahrungen

Das waren sie also, meine ersten Wochen bei AUBI-plus. Wie schon oben angedeutet, sind meine Gedanken und möglicherweise auch Ängste mittlerweile verflogen. Mir ist von Anfang an ein gewisses Vertrauen entgegengebracht worden, mithilfe dessen ich mich gut ins Team integrieren konnte. Die Komplexität meiner Aufgaben steigert sich Woche für Woche und ich fühle mich durch den ermöglichten Freiraum in der Bearbeitung der Aufgaben und das Feedback meiner Arbeitskollegen immer wohler.

Ich bin bei AUBI-plus angekommen!

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